PrePaid Internet in Dänemark?

Mal ganz offtopic, aber eventuell weiß ja einer Bescheid: Welches Angebot könnt ihr mir für PrePaid Internet in Dänemark empfehlen?

Es geht um einen zweiwöchigen Zeitraum im August, in dem ich gerne möglichst Zugang per UMTS/EDGE, notfalls auch GPRS brauche. SIM-Karte reicht, wenn es sich lohnt kaufe ich aber auch gerne einen USB-UMTS-Stick dazu.

Danke!

4 Gedanken zu „PrePaid Internet in Dänemark?

  1. Drei scheint da ein halbwegs passabler Anbieter zu sein. Das dänische Drei-Prepaid Paket heißt Tank & Surf ( http://privat.3.dk/mobiltbredbaand/Abonnement/TankSurf/ ). Bei dem Startpaket von 149,- Kr. ist die SIM-Karte dabei. Das Startpaket ist 1 Woche ab Aktivierung gültig. Der max. Daten-Traffic soll bei 20GB liegen. Wird er überschritten, wird entweder gedrosselt oder komplett gesperrt. Der Haken ist jetzt leider, dass Du als Deutscher die Karte nicht nachladen kannst (geht nur mit Dankort bzw. dänischer Visa-Karte, die man als Deutscher dort nicht so leicht bekommt). Alternative wäre einfach eine 2. Karte kaufen. Auch ist es wohl nicht egal, wo man die Karte kauft. Eigentlich braucht man keinen dänischen Pass/Ausweis od. Führerschein. Aber wohl nur bei Bilka wird wohl nicht nachgefragt.
    Eine andere Alternative ist das „Internet to go“-Angebot des österreichischen Anbieters Drei. Lt. dem Anbieter soll es ohne Roamingkosten möglich sein, das Angebot z.B. auch in Dänemark im Drei-Netz zu nutzen. Für 54,90 € ist da neben der SIM-Karte auch ein Surfstick sowie 2 GB Datenvolumen dabei. Eine enge Zeitbegrenzung wie beim Tank & Surf-Angebot gibt es nicht (4 Monate ab Aktivierung gültig). Einziges Problem – das „Internet to go“ gibt es nur in Österreich zu kaufen (oder in der E-Bucht).

    Weitere Info’s findest Du z.B. hier: http://www.dk-forum.de/forum/ftopic19936.html

  2. hi, also viele Ferienäuser in Dänemark haben schon Internet, ohne daß es zusätzlich was kostet.
    gruß Petra

  3. So, nach dem Urlaub kurzes Fazit: Ich habe mir doch keine SIM-Karte in .dk gekauft, sondern habe die – selbst auf dem Land – doch hin und wieder anzutreffenden offenen Hotspots genutzt. Hilfreich dabei war ein VPN-Zugang, so dass niemand unverschluesselten Datenverkehr mitlauschen konnte.

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