MTB-News und Rennrad-News: Videobereich wieder erreichbar

Bei Hetzner (dort stehen die beiden Videoserver) gibt es wohl gerade ein Routingproblem – Server sind an und erreichbar, können aber gerade über http nicht mit der Außenwelt sprechen.

Update: ging doch sehr schnell – scheint alles wieder zu gehen

Ein Gedanke zu „MTB-News und Rennrad-News: Videobereich wieder erreichbar

  1. Wir fahren Ende Mai eine Bike Tour in Namibia

    wer hat Lust darauf
    hier eine kleine Tourbeschreibung

    In warmen Rottönen leuchten die mächtigen Sanddünen der Wüste, die grünen Sterne eines Köcherbaums zeigen in den blauen Himmel und langsam beugt sich eine Giraffe zum Wasserloch.
    Bilder aus einem Land im Süden Afrikas, dessen von Menschenhand kaum berührte Natur jeden gefangen nimmt. Die Weite des Horizonts, die reine klare Luft und die Stille vermitteln ein Gefühl von Freiheit und Ruhe, das viele von uns in Europa vermissen.
    Bizarre Felsformationen, wundervolle Wüstenlandschaften, die raue Küste und nicht zuletzt die Nationalparks mit ihrem Tierreichtum sind die Hauptattraktionen Namibias. Diese karge Schönheit und Einsamkeit vom Bikesattel aus zu erleben, gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen.
    Namibia: Ein Eldorado für BikerInnen und NaturliebhaberInnen.

    Tag Tourverlauf

    01

    Flug nach Windhoek
    Gegen Abend treffen wir uns am Flughafen München zum Check-in. Ein Nachtflug bringt uns direkt nach Windhoek.
    Flüge ab anderen Flughäfen auf Anfrage. (Flugdetails siehe Flugplan)

    02

    Willkommen in Namibia, Citytour Windhoek
    Am Frühen Morgen kommen wir auf dem Airport Windhoek an und werden dann mit dem Bus in unser Guesthouse-Roof of Afrika -mitten in der Stadt, gebracht. Am Nachmittag können wir eine kleine geführte Tour durch die Hauptstadt unternehmen.
    Abendessen Joes Beerhouse (optional) (Ü/F)

    03

    Einrolltour, Sonnenuntergang (Auto ca. 3 h, Bike 40 km, 200 Hm)
    Am Morgen montieren wir unsere Bikes. Danach bringt uns das geländegängige 4×4 Begleitfahrzeug Richtung Hochland. Dort schwingen wir uns auf den Fahrradsattel und starten unsere Biketour durch Namibia. Die gemütliche Einrolltour führt uns durch weitläufiges Farmland zum Spreetshoogte Pass. Dort erleben wir einen Sonnenuntergang der besonderen Art. Die Sonne versinkt vor uns in der unendlichen Weite der Wüste. In der Nähe errichten wir unser erstes Zeltcamp. (F, M, A)

    04

    Wüstenluft schnuppern (Bike 40/60 km, 200 Hm)
    Nach einer Nacht unter einem unvergleichlichen Sternenhimmel an dem sich die Milchstraße wölbt, bietet auch der Sonnenaufgang ein farbenprächtiges Lichtspiel. Es folgt eine herrliche Abfahrt auf einer der steilsten Passtrassen von Namibia. In Solitaire, einer Wüsten Tankstelle werden wir uns am besten Apfelkuchen im Südlichen Afrika laben . Hier verladen wir die Bikes in das Begleitfahrzeug und fahren bis zum schönen Campingplatz am Wüstenrand. Hier stellen wir unsere Zelte unter mächtigen Kameldornbäumen auf. Übernachtung in Bedesta (F, M, A)

    05

    Sossusvlei – die höchsten Dünen der Welt (Auto ca. 3 h, Trekking 2-3 h)
    Heute folgt ein besonderer Leckerbissen! Frühmorgens bringt uns das Begleitfahrzeug vom Campingplatz immer tiefer in die Wüste. Die näher rückenden und höher wachsenden Dünen zeigen uns den Weg, der plötzlich in einer Lehmpfanne, dem „Vlei“ sein Ende findet. Dort starten wir unsere Wanderung auf eine der endlosen Dünen. Licht und Schatten verwandeln die roten Sandberge in bizarre geometrische Figuren, deren geschwungene Konturen vom ersten Licht des Tages nachgezeichnet werden. Wind und Sand haben hier eine einmalige Dünenlandschaft geschaffen. Oben erwartet uns ein unvergleichlicher Ausblick mit faszinierenden Farb- und Schattenspielen. Der Downhill zu Fuss ist fast so schön wie fliegen. Am Nachmittag fahren wir zurück nach Bedesta und genießen den Pool (F, M, A)

    06

    Fata Morgana in der Namibwüste (Auto ca. 2 h , Bike 50 km, 250 Hm)
    Nach einer zweiten Nacht auf dem Campingplatz bringt uns das Fahrzeug zurück nach Solitaire, von wo wir kuchengestärkt die endlose Weite der Namib Wüste unter die Räder nehmen. Als lebensfeindliche Barriere zieht sich die Namibwüste zwischen Küste und besiedeltem Farmgebiet durch ganz Namibia. Unerwartet taucht aus dem Nichts das Eingangstor der Rostock Desert Lodge auf. Nach weiteren 6 Kilometern in der staubigen Wüste eine Fata Morgana: Kristallklares Wasser im Swimmingpool, originelle Rundbauten mitten in der Wüste – unser heutiges, edles Nachtlager.Ein Klasse Abendessen wartet auf uns (optional) Übernachtung in feiner Wüsten-Lodge, (F)

    07

    Mon Repos (Auto ca.3-4 h ,Bike 20 km)
    Heute weiter Fahrt mit dem Bus zu unsere Basis Farm für unsere Ausflüge in das Erongo Gebirge -nach Ankunft Anfahrt auf dem Bike zum Haus Ü/F

    08

    Biken auf Mon Repos (Bike 20 km)
    Am Morgen biken wir zum Schau ins Land einem einsamen Berg mitten in unserem Traumhaften Farmland. Wer den Berg zu Fuß erklimmt, wird mit einem fantastischen Ausblick belohnt. Auf Allradpisten biken wir weiter durch die Grassteppe, vorbei an bizarren Felsformationen,runden Granatkugeln und imposanten Aloe Vera Kein Mensch wird uns begegnen, dafür können Antilopen, Strauße und Warzenschweine unsere Wege queren . Zurück auf der Farm erwartet uns der Pool und ein Klasse Abendessen und ein unvergleichlicher Abend am Lagerfeuer unter dem Sternenhimmel Afrikas Ü/A/F

    09

    Spitzkoppe das Matterhorn Namibias 1728 ÜM (2-3 h Auto ,Bike o-30 km,)
    Ein Ausflug zur Spitzkoppe und Bushmans Paradies Sensationelle Felsformation unglaubliche Pisten und anstieg. Wer will kann auch das Felsmassiv erklettern. Abends Rückfahrt mit dem Auto nach Mon repos (Ü/A/F)

    10

    Offroad Biken richtung Swakopmund (2-3 h Auto 40-50 km Bike)
    Die deutschen Kolonialbauten von Swakopmund lassen den Besucher eher an ein Nordseebad denken als an Afrika. Auch die kühlen Morgen und Abendtemperaturen, oft von Nebel begleitet, lassen Zweifel an Afrika aufkommen. Den Nachmittag verbringen wir in Swakopmunds Cafés oder den typisch deutschen Biergärten und Abends gibt es richtig Leckeren Frischen Fisch (Optional) Übernachtung in einer familiären Pension, (F)

    11

    Welwitschia Highway – Afrika pur (Bike 55 km, 300 Hm, Auto ca. 3-4h)
    Auf eine erste Bikeetappe folgt ein Transfer in den Jeeps nach Uis. Nachmittags biken wir auf einer kaum befahrenen Piste, dem so genannten Welwitschia Highway. Hier treffen wir erstmals auf die seltsame Pflanze mit dem skurrilen Namen Welwitschia mirabilis. „Ich bin überzeugt, das Schönste und Herrlichste gesehen zu haben, was die Tropenländer Südafrikas darbieten können“, soll der Botaniker Welwitsch, beim Anblick der Pflanze ausgerufen haben. Eine Vielzahl dieser urtümlich anmutenden Pflanzen säumen unseren einsamen Weg. Neben der Piste erhebt sich vor uns das mächtige Brandbergmassiv, mit seinen 2’580 Metern der höchste Berg Namibias. Hier gibt es keine Zäune mehr, keine Farmen – plötzlich ist man mitten im ursprünglichen Afrika. An einem urigen Campingplatz mit erfrischenden Openair-Duschen bereiten wir uns am Lagerfeuer auf unser nächstes Bike-Abenteuer vor. Übernachtung auf dem Campingplatz, (F, M, A)

    12 Ruhetag

    13

    Bike-Leckerbissen am Ugab Rivier (Bike 40 km, 700 Hm)
    Heute starten wir zu einer abwechslungsreichen Bike-Rundfahrt. Mit etwas Glück begegnen wir den seltenen Wüstenelefanten oder den ansässigen seltenen Nashörnern die entlang der Trockenflüsse wandern.
    Mittags starten wir im unsere Bike-Expedition Richtung «Lion Camp», einem besonderen Ort mit Sicht über die Wüste und den Brandberg, den höchsten Berg Namibias (2580 m hoch). Dort errichten wir mitten in der Wüste unser Zeltcamp. Hier sind wir allein mit den Sternen. Übernachtung im Zeltcamp in der Wildnis, (F, M, A)

    14

    Bike-Expedition Doros Krater (Bike 55 km, 400 Hm)
    Nach einer einsamen Nacht in der Wildnis biken wir zum Doros Krater – Abenteuer pur! Auf holprigen Allrad-Routen erreichen wir eine einmalig schöne Wüstenlandschaft umrahmt von mächtigen Tafelbergen. Dieses schwer zugängliche Gebiet per Bike zu durchqueren ist ein besonderes Abenteuer und nicht gerade einfach zu befahren.Unterwegs besichtigen wir einen versteinerten Wald, ein einzigartiges Naturdenkmal aus dem Erdaltertum. Die Strecke ist mal steinig, mal sandig, die letzten Kilometer nahrhaft in vielerlei Hinsicht… Am Abend lassen wir es uns in einer komfortablen Wüsten Lodge richtig gut gehen Twyfelfontain Übernachtung in feiner Wüsten Lodge, (F)

    15

    Twyfelfontein, Farm Otjikondo (Bike 45 km, 200 Hm, Auto ca. 2,5 h)
    Unsere letzte Bikeetappe führt uns durch lockeres Buschland. Am Morgen besichtigen wir die Felsgravuren und Malereien von Twyfelfontein – ein faszinierendes Zeugnis der frühen Besiedlung dieses Landes. Weit über 2000 Kunstwerke haben unbekannte Künstler hier in den rot leuchtenden Felsplatten hinterlassen. Nachmittags radeln wir auf einer guten Piste inmitten von buschiger Savannenlandschaft nach Khorixas wo wir auf einer Campsite übernachten werden Übernachtung im Zeltcamp, (F)

    16

    Safari im Etosha-Nationalpark (Safari im Bus)
    Nach dem morgendlichen Transfer erreichen wir den Etosha-Nationalpark, eines der bekanntesten Naturschutzgebiete Afrikas. Er ist Lebensraum für zahlreiche Grosstiere und bietet gute Gelegenheiten der Tierwelt des Kontinents zu begegnen. Zwei ganze Tage bleiben uns Zeit, um Elefantenherden, Löwen, Nashörner und andere Wildtiere vom sicheren Auto aus zu beobachten und zu fotografieren.Übernachten werden wir auf einer Campsite der SafariLodge außerhalb vom national Park (Ü/F)

    17

    Zebras, Antilopen, Giraffen, Elefanten… (Safari im Bus)
    Auch der zweite Tag Etosha bietet Wildbeobachtungen vom Feinsten. Zebras, Giraffen, Oryx und andere Antilopen sind an verschiedensten Wasserlöchern zu sehen. Das ist Afrika pur, so wie man es sich vorstellt! Campsite der SafariLodge außerhalb vom national Park (Ü/F)

    18

    Busreise zurück in die Zivilisation (Bus ca. 6 h)
    Nach dem Frühstück bringt uns eine längere Busfahrt zurück nach Windhoek mit stopp in der berühmten Dampfbäckerei in Outjo Den späteren Nachmittag nutzen wir, um uns wieder an die Zivilisation zu gewöhnen und am Abend feiern wir zusammen unsere abenteuerliche Bike-Reise durch Namibia. Übernachtung im Roof of Afrika (F)

    19

    Abschied von Afrika
    Frühzeitige Abfahrt Richtung Flughafen (F)

    20

    Ankunft in München am Abend
    (genaue Flugzeiten gemäß Flugplan)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.